DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate, 14. Oktober 2021 /PRNewswire/ — Nissan Motor Co. Ltd. und Nissan Middle East wurden in einem Grundsatzurteil zur Zahlung von mehr als 1,3 Milliarden AED (einschließlich Zinsen) an den Partner „Al Dahana FZCO” verurteilt, der die Klage eingereicht hatte.

Die Klage, die am 4. Juli 2019 eingereicht wurde, zielt auf Schadensersatz wegen Vertragsbruchs durch Nissan, seine Tochtergesellschaft Nissan Middle East und zwei ernannte Direktoren ab. Das Gericht erster Instanz in Dubai hatte Nissan zunächst dazu verurteilt, am 29. September 2021 gemeinsam mit Al Dahana über 1,3 Milliarden AED einschließlich Zinsen zu zahlen.

Nach Prüfung der vorgelegten Beweise und der gesetzlichen Bestimmungen erließ das Dubai Court of Urgent Matters am 4. Oktober 2021 eine vorsorgliche Pfändungsverfügung über Waren und Mobilien, Bankkonten und Guthaben der beiden Unternehmen und bezifferte die von ihnen geschuldeten Beträge auf ca. 1,3 Mrd. AED einschließlich Zinsen.

Nasser Watar, CEO der Al Dahana Group, kommentierte das bahnbrechende Urteil wie folgt: „Al Dahana freut sich sehr über das Gerichtsurteil und möchte den Gerichten von Dubai für ihre unparteiische und gerechte Entscheidung danken. Wir fühlen uns gehört und glauben, dass dies den Weg für andere regionale Unternehmen ebnen wird, ebenfalls Gerechtigkeit zu suchen.”

SOURCE Al Dahana

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